Yindica y Vinsalt

Kurzübersicht:

Größe: etwa 9,5 Spann
Statur: rondrianisch – schlank
Haarfarbe, Frisur: rotblonde Mähne, zu einem Zopf geflochten;
Augenfarbe: intensiv grün
Kleidung: eng anliegende braune Lederhose; kniehohe braune Reiterstiefel; Beinschienen; knielanges Kettenhemd; weißer Wappenrock mit roter steigender Löwin mit doppelter Schwertfibel am Kragen; Armschienen; Gürtel mit Gürteltasche & Langdolch; Gehänge mit Rapier
Alter: 20-25
Offensichtliche Narben, Hautbilder: schmale Narbe linker Kieferknochen entlang
Akzent: Vinsalter Horathi
Relevante Spielwerte: Herausragendes Aussehen; CH 15, GE 15

Detaillierte Beschreibung:
Yindica y Vinsalt, wie sich die Ritterin der Göttin in aller Regel nur vorstellt, ist eine Erscheinung, bei der sich die Geister scheiden: Die einen beschreiben sie als der Leuin gefällig. Neun einhalb Spann groß, mit einem langen, schlanken Hals, schier endlosen Beinen, athletisch schlank und mit ansehnlichen Rundungen, die sich nahezu perfekt ins Bild fügen. Dazu kommen ihre scharfen Gesichtszüge, hohen Wangenknochen – einer Löwin angemessen. Die anderen würden das rahjagefällige Gesamtbild eher als verschwendetes Potential bezeichnen, insbesondere wenn man ihre Ausstrahlung, samtig weiche Haut und löwinnenhafte Geschmeidigkeit bedenkt, die auch einer Tänzerin sehr gut zu Gesicht stehen würden. Einzig die feine Narbe, welche sich auf der linken Seite ihren Kieferknochen nach hinten zieht, stört ein wenig das Bild.

Ihr schönes Gesicht wird umrahmt von einer rotblonden, wilden Mähne, die ihr in aller Regel zu einem ordentlichen, aber dicken (#holländischen#) Zopf geflochten bis etwa mittig ihres Rückens reicht. Yindicas Verbundenheit zu Rondra erkennt man sofort an ihren intensiv grünen, nahezu smaragdfarbenen Augen, die stolz und neugierig umher blicken – in welchen aber auch schnell ein Gewitter aufziehen kann…

Anhand ihrer Ausrüstung erkennt man gleich, dass sie zur kämpferischen Fraktion der Bevölkerung gehört: Ihre Füße stecken in knie-hohen, stabilen Reiterstiefeln, über welche sie Beinschienen aus mattem, verschrammten Stahl trägt, ebenso schlichte Sporen. Dazu trägt sie eine eng anliegende Lederhose aus dem gleichen Leder wie die Stiefel, in welchen sie verschwindet. Geschlossen wird die Hose mit einer Schnürung an der Rechten Hüfte. Gerüstet ist sie mit einem langen Kettenhemd, dessen Ärmel in ihren Armschienen verschwinden. Das Kettenhemd ist herausragend gearbeitet, maßangefertigt und mit unterschiedlich großen, flachen Ringen. Darüber hinaus ist das Hemd auf eine lederne Unterlage aufgebracht, welche auch gepolstert zu sein scheint. Über dem Kettenhemd trägt sie einen (hauptsächlich) weißen Wappenrock, vorn und hinten geschlitzt. Mittig auf der Brust ist eine steigende, rote Löwin aufgestickt, der geschlitzte Kragen wird von ihrer gekreuzten Schwertfibel zusammen gehalten, welche wiederum sie als Ritterin der Göttin auszeichnet.

Um ihre Hüfte trägt sie, um den Waffenrock zu reffen und die Rüstung zu stützen, einen breiten Ledergürtel, an welchem eine eher klein gehaltene Gürteltasche und ein schlichter Langdolch hängen. An einem Waffengehänge, das am breiten Ledergurt befestigt ist, trägt sie einen zwar schlichten, aber von Gebrauchsspuren gezeichneten Rapier mit sich, der mit dem schlichten Heft eher einem Langschwert ähnelt denn einer kunstvollen Fechtwaffe.

Selten kommt es vor, dass sie ihren Rondrakamm in der Stadt dabei hat. Wenn dies der Fall ist, trägt sie ihn in einer stabilen, kunstvoll verzierten Scheide aus mit Leder bezogenen Holz, welche wiederum mit einem langen Riemen meist nur über eine Schulter gelegt ist. Am oberen Ende der Scheide sind zwei Riemen mit Schnalle angebracht. Genutzt werden die Riemen, um die Waffe in der Scheide zu fixieren und so ein unbedachtes Ziehen (oder verlieren) unmöglich macht. Bei einem genaueren betrachten fällt auf, dass zumindest der Heft der Waffe von herausragender Qualität, selbst verglichen mit anderen Klingen der Rondra, gearbeitet ist.