Therme am Yaquirpark

Die Therme im District Yaquirpark, ganz in der Nähe des Rahjatempels, ist nach den modernsten Geschmack und Technik errichtet. Dementsprechend ist sie im neo-bosparanischen Stil gehalten, mit Säulen und verzierten Mauen. Der Eingang ist nach ein paar weiten Stufen zu erreichen, mit säulengetragenen Vordach.

Die Eingangshalle ist relativ klein gehalten und beinhaltet neben der Theke, wo der Eintritt entrichtet (3 Silbertaler) und gegebenenfalls auf die Hausregeln aufmerksam gemacht wird, eine Handvoll gemütlcih aussehender Sofas, die für Wartende gedacht sind. Die Hausregeln beinhalten, unter anderem, dass trotz der Nähe zum Rahjatempel der Anstand gewahrt wird. Regelverstöße werden mit Hausverbot und Rausschmiss begegnet – je nach Härte gibt man sogar nicht einmal ausreichend Zeit, sich wieder anzukleiden…

Neben der Theke fürt eine Tür in die (gemeinsame) Umkleide, in welcher es mehrere Bänke gibt. Ebenso stehen Körbe bereit, die für die Kleidung der Gäste gedacht sind. Neben weiterführenden Tür gibt es noch ein Regal mit großen Badetüchern.
Im Gang dahinter kann man direkt nach der Tür die Körbe abgeben und erhällt dafür ein geflochtenes Stoffarmband mit einer kleinen Marke, damit man die Körbe hinterher wieder zuordnen kann. Der Gang mündet in einem Waschraum, um sich vor dem tatsächlichen Baderaum noch zu waschen. Ebenso ist dort die Tür in die Latrine zu finden.

Danach erreicht man schließlich die eigentliche Badehalle mit einem großen, auf einer Seite fast 3 Schritt tiefen Schwimmbecken. Warmes Wasser gibt es in einem Dutzend Steinzubern, die in Nieschen stehen und zusammen mit dem dünnen, leicht durchscheinenden Vorhang für etwas Privatsphäre sorgen. In einen der Zuber haben sicher 5-6 Personen problemlos Platz, mehr wenn man zusammen rückt.
In einem Seitenflügel findet man einen kleinen, bosparanischen Schwitzraum: Etwa 4 Schritt durchmessend und rund angelegt, besitzt er zwei übereinander angeordnete Steinbänke, in der Mitte steht der Ofen. Erhellt wird er mit einer Reihe von türkisen Gwen Petryl.

Zum Entspannen außerhalb vom Wasser gibt es mehrere Möglichkeiten: Zum einen gibt es einen kleinen Schankbereich, der mit Holzstühlen und kleinen Tischen ausgestattet ist und mit Pflanzenkübel von der restlichen Badehalle abgetrennt ist. Hier gibt es Wein und leichte Speisen, alles jedoch in kleinen Portionen bzw. Bechern.
Zum anderen besteht die Möglichkeit, sich einen der Massageräume samt Massage zu mieten. Zum gleichen Preis kann man ihn sich auch ohne Masseur mieten – als Versicherung, dass man sich an die Hausregeln hällt. Die Räume selber sind eher klein gehalten und bieten Platz für eine hohe Bank, fast schon ein Tisch, ein Regal mit diveresen Ölen und ein kleines Waschbecken mit fließenden, warmen Wasser. Erhellt werden die Massageräume mit Öllampen.

Alles in allem ist die Therme auch von innen im bosparanischen Stil gehalten, die Wände sind mit Mosaiken verziert, die bosparanische Badeszenen zeigen. Die Säulen, die die Badehalle stützen, sind ebenfalls im bosparanischen Stil gehalten.

Eine (vorläufige) Karte der Therme gibt es hier: Therme am Yaquirpark