Muracio

Kurzübersicht:

Größe: 1,87 Schritt
Statur: drahtig
Haarfarbe, Frisur: dunkelblond; Schulterblatt langer Zopf
Augenfarbe: trüb blau
Kleidung: schlichte Schuhe; dunkelbraune Hose und beiges Hemd aus Leinen; meistens offene Weste; Gürtel mit Gürteltasche und Dolch
Alter: ca. 18-20
Offensichtliche Narben, Hautbilder: alte, kleine Brandnarben an den Händen
Akzent: vinsalter „Straßen“-Horathi
Relevante Spielwerte: keine offensichtlichen

Detaillierte Beschreibung:
Dem jungen, etwa acht ein halb Spann großen Mann sieht man den Schmied nicht an. Er ist zwar groß, aber drahtig gebaut. Davon abgesehen gibt es nicht sehr viel außergewöhnliches über Muracio zu sagen. Er hat zwar markante Gesichtszüge, doch ist er nicht mit überdurchschnittlich gutem Aussehen gesegnet. Die Haut ist gebräunt, doch findet man hier und da mehr oder weniger alte Narben – die Brandnarben, als wäre er versehentlich mit glühendem Eisen in Kontakt gekommen oder der gelegentliche Funke aus der Esse auf seine Arme gefallen. Doch auch bei genauem Hinsehen wird man kein Muster und keine Absicht finden.

Seine dunkelblonden Haare trägt Muracio etwas über schulterlang, mit einem einfachen Lederband zu einem Zopf gebunden. Meistens ist er auch ordentlich. Meistens sind die Haare auch gepflegt, zumindest wenn er in der Stadt unterwegs ist.
Zu den dunkelblonden Haaren passen auch, ganz der Güldenländer, seine trüb-blauen Augen, die meistens neugierig umher schauen.

Gekleidet ist der junge Schmied in aller Regel einfach – als Geselle hat er dann doch nicht so viel Geld. Seine Schuhe sind schlicht und eingetragen, wohl schon öfter neu besohlt, denn obwohl die Sohlen neu wirken, ist das restliche Leder abgenutzt und zeigt auch den einen oder anderen Brandfleck. Dazu trägt er ein schlichtes paar Hosen aus braunem und ein Hemd aus beigen Leinen. Beim Hemd trägt er, insbesondere im Sommer, die Schnürung am Ausschnitt locker und offen. Darüber trägt er eine Weste aus dunkelbraunem, dickem Leinen mit eine doppelten Reihe Messingknöpfen, im Sommer ebenfalls offen.
An dem Gürtel, der die Hose fest hält, trägt er neben einem schlichten Dolch noch eine abgenutzte Gürteltasche, in welcher er seinen restlichen Kleinkram unterbringt.

Einen Hinweis darauf, dass er Schmied ist, bekommt man, wenn man ihm nahe kommt: Er ist stets von einem Geruch von brennender Kohle und glühendem Eisen umgeben, und insbesondere im Sommer oft auch mit frischem Schweiß gemischt.
Den einzigen Schmuck, den er trägt, ist ein Lederband um den Nacken, an welchem eine silberne, stilisierte Hornisse und ein Panzerhandschuh aus Eisen hängen, mit einer Holzperle als Abstandshalter.