Haldur Ghislieri

Kurzübersicht:

Größe: ca. 9,5Spann
Statur: trainiert
Haarfarbe, Frisur: hellgrau; etwa schulterlang und meistens zu einem kurzen Zopf gebunden; kurzer Vollbart
Augenfarbe: braun
Kleidung: hohe Stiefel mit Absätzen; schwarze Hose; schwarzes Hemd; dunkelgrauer Wams; abgetragener Hut; Bandalier mit Rapier und Buckler
Alter: 45-50
Offensichtliche Narben, Hautbilder: die eine oder andere kleine Schnittnarbe, alle gut verheilt
Akzent: bethaner Horathi
Relevante Spielwerte: DSA5; GE>14;

Detaillierte Beschreibung:

Haldur Ghislieri ist ein stattlicher Mann um die 45-50 Götterläufe. Er ist überdurchschnittlich groß mit seinen guten neun einhalb Spann, hat einen trainierten Körperbau. Seine Bewegungen passen zu einem trainierten Kämpfer, überlegt und präzise, wie es nur viele Jahre rigoroses Training ermöglicht… Dazu passen auch die beiden Narben im Gesicht: Entlang seines linken Kinns und über dem Nasenbein schräg hinauf bis unter die Haare, jedoch beide verblasst als wären sie alt und gut behandelt worden. Die Haut ist gebräunt und zeugen von einem Leben unter freiem Himmel.
Die Stimme des Condottiere ist kräftig und tief und man hat keinen Zweifel, dass er sie so erheben kann, dass man ihn auch über Kampfgetümmel hinweg hören kann. Auch hört man ihm an, dass er es gewohnt ist Befehle zu geben.

Seine eigentlich rabenschwarzen Haare trägt Haldur etwa bis zu den Schultern, zwischenzeitlich sind sie so sehr von weiß durchzogen, dass sie eher als hellgrau bezeichnet werden können. Ebenso der kurze, gepflegte Vollbart, den er zu tragen pflegt. Seine Haare neigt er jedoch dazu zu einem kurzen Zopf zu binden.
Von einem dunklen Braun zeugen seine Augen von Lebenserfahrung, auf die harte Art erworben. Ein Blick, den man so oft bei Veteranen sieht… Haldur wirkt insgesamt darum auch stets ernster: Die Stimme ruhiger und kühler, der Blick ernster, das Lächeln eine Spur schmaler.

Haldurs Kleidung macht einen guten Eindruck – gute Stoffe, ordentlich verarbeitet und dezent mit Stickereien und Borten verziert. Insgesamt nicht zu teuer oder gar pompös, aber es ist schwer zu übersehen, dass er über ein gewisses Grundkapital verfügt.  Als Basis dient eine schwarze Hose und ein schwarzes Hemd, dazu ein paar hoher Soldatenstiefel. Um die Hüfte trägt er einen etwas überlangen Gürtel, das Ende geknotet. Am Gürtel hängt eine abgetragene Gürteltasche mit allerlei Krimskrams. Dazu trägt er einen dunkelgrauen Wams mit hohem Kragen, an dessen Kanten jeweils ein Panzerhandschuh eingestickt wurde.
Wenn man ihn öfter sieht wird man merken, dass er zwar die Kleidungsstücke wechselt, aber der Stil ist immer derselbe – es verändern sich die Verzierungen und manchmal der Schnitt, aber nicht Hemd – Hose – Wams.
Wie zu erwarten ist er auch bewaffnet: An einem Schultergurt trägt er einen Rapier, mit Schrammen und Macken und Kratzern gezeichnet, der Griff abgenutzt – gute Hinwiese auf Jahrzehnte langer Nutzung. Genutzt, aber gut instant gehalten und von hervorragender Qualität. Ebenfalls an dem Gurt befestigt ist ein Buckler.

Schmuck trägt der Mercenario sehr dezent, großteils in Form der Verzierung an der Kleidung. Die Ausnahme bildet das dünne Stoffband, mit welchem er ein paar Anhänger um den Hals trägt: Eine stilisierte Hornisse aus Silber, ein stilisierter Panzerhandschuh aus Eisen und eine Münze mit dem Nandus- auf der einen und dem Phexsymbol auf der anderen Seite. Er achtet sogar meist darauf, das dieser auch über dem Wams liegt.